Energieberatung in Grafing bei München

Energieberatung für Wohngebäude

Warum Kunden der Tuscher Planung & Bau GmbH vertrauen

Als gelernter Maurermeister, Bautechniker und zertifizierter Energieberater werden die praktischen und theoretischen Kenntnisse vereint und Ihr Haus wird einer ganzheitlichen Betrachtung unterzogen. Dabei wird die Beratung der energetischen Sanierung immer verbunden mit einer Beratung der Fördermittel und deren Verwendungsmöglichkeiten zu allen gewünschten Maßnahmen.

So entsteht für unsere Kunden die individuell bestmögliche Lösung.

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Michael Tuscher Portrait

Leistungen als Energieberater

01

Energieausweis

- Bedarfsausweis
- Verbrauchsausweis

02

Individueller Sanierungsfahrplan

- Förderfähige Sanierungskonzepte
- Zuschüsse

03

Fördermittelberatung

- BAFA-Förderung
- KfW-Förderung

Ablauf einer Energieberatung

1

Erstgespräch

Kostenlose Analyse Ihrer Situation.
2

Vor-Ort-Termin

Aufnahme des Gebäudes inkl. Flächen und Kubatur.
3

Auswertung

Erstellung eines passenden Konzepts inkl. Berechnungen.
4

Umsetzung

Begleitung bei Förderanträgen und Maßnahmen.
Personen vor Bildschirm

Wichtige Fragen zur Energieberatung

Was macht ein Energieberater?

Ein Energieberater analysiert den energetischen Zustand Ihres Gebäudes, deckt Schwachstellen auf und entwickelt konkrete Maßnahmen zur Senkung Ihres Energieverbrauchs. Er begutachtet Dämmung, Fenster, Heizung, Lüftung und Warmwasser vor Ort, wertet die Daten rechnerisch aus und erstellt einen individuellen Maßnahmenplan – meist in Form eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) mit klarer Umsetzungsreihenfolge und Kostenübersicht.

Was kostet eine Energieberatung?

Eine professionelle Energieberatung für ein Einfamilienhaus kostet in der Regel zwischen 1.500 und 2.500 Euro. Durch die BAFA-Förderung erhalten Sie bis zu 50 % Zuschuss, sodass Ihr Eigenanteil meist zwischen 300 und 600 Euro liegt. Der konkrete Preis hängt von Gebäudegröße, Aufwand und Beratungstiefe ab. Ein transparentes schriftliches Angebot erhalten Sie bereits vor Beauftragung – ohne versteckte Kosten.

Welche Förderung gibt es für die Energieberatung?

Die Bundesförderung durch die BAFA übernimmt 50 % des förderfähigen Beraterhonorars – maximal 650 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern und bis zu 850 Euro bei Wohngebäuden ab drei Einheiten. Gefördert wird nur, wenn ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellt wird. Zusätzlich sichert der iSFP später einen 5 %-Bonus auf KfW- und BAFA-Sanierungsförderungen.

Wann ist ein Energieberater Pflicht?

Ein zertifizierter Energieberater ist immer dann Pflicht, wenn Sie Fördermittel der KfW oder BAFA für eine energetische Sanierung nutzen möchten. Das gilt insbesondere beim Heizungstausch (KfW 458), bei der Effizienzhaus-Sanierung (KfW 261) und für den 5 %-iSFP-Bonus. Ohne Bestätigung durch einen bei der Deutschen Energie-Agentur (dena) gelisteten Energieeffizienz-Experten wird keine Förderung gewährt.

Was ist ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)?

Der individuelle Sanierungsfahrplan ist ein vom Energieberater erstelltes Dokument, das alle sinnvollen Sanierungsmaßnahmen für Ihr Gebäude in einer klaren Reihenfolge darstellt – inklusive Kosten, Einsparpotenzialen und Förderoptionen. Er wird zu 80 % staatlich bezuschusst und bringt bei jeder späteren Einzelmaßnahme zusätzliche 5 % Förderung. Er ist der zentrale Baustein einer sinnvoll geplanten Sanierung.

Wie lange dauert eine Energieberatung?

Der Vor-Ort-Termin dauert in der Regel 1,5 bis 3 Stunden – je nach Größe und Zustand des Gebäudes. Danach folgt die technische Auswertung, für die der Energieberater rund zwei bis vier Wochen benötigt. Anschließend erhalten Sie einen ausführlichen schriftlichen Bericht, den wir in einem persönlichen Abschlussgespräch gemeinsam durchgehen und alle Ihre Fragen beantworten.

Woran erkenne ich einen guten Energieberater?

Ein guter Energieberater ist bei der Deutschen Energie-Agentur (dena) als Energieeffizienz-Experte gelistet, arbeitet unabhängig von Herstellern und Handwerksbetrieben und erklärt seine Empfehlungen verständlich. Achten Sie zusätzlich auf Qualifikationen wie „Gebäudeenergieberater HWK“ oder eine ingenieurwissenschaftliche Ausbildung, echte Referenzen aus Ihrer Region und ein transparentes, schriftliches Angebot vor Beauftragung.

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